Wo bleibt die Manöverkritik?

– fragt Yves Smith die Volkswirte. In ihrem Artikel beklagt sie, dass die Ökonomen, die an wesentlichen Schaltstellen bei der Deregulierung der Finanzmärkte saßen, und die die Immobilienblasen und Außenhandelsgleichgewichte zu spät als Gefahr für die wirtschaftliche Stabilität erkannt haben, noch nicht genügend Bereitschaft zeigen, innezuhalten und sich zu fragen, welche Fehler in dem System stecken, das ökonomisches Wissen schaffen möchte.

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