Sherlock Holmes und die Finanzkrise

Macro Man hat drei Kurzgeschichten über Sherlock Holmes und die Finanzkrise geschrieben – als wären sie von Arthur Conan Doyle selbst geschrieben.

Die fehlenden fehlenden Bauarbeiter:

Im Oktober 2007 geschrieben, steht Inspektor Lestrade vor dem Problem, warum die Beschäftigung bei den Bauarbeitern nicht eingebrochen ist, obwohl keine neuen Häuser gebaut werden. Ein Beispiel für Lestrades wirtschaftlichen Sachverstand:

The upshot is that the homebuilders, the people who build houses in America, well, they’ve built too many of ‚em. So many, in fact, that they’re selling some of these houses off at forty cents on the dollar…that’s 20p on the pound, if I’ve figured the exchange rate properly.

Holmes raised his eyes skyward, as if in supplication to a higher power.

Der seltsame Fall der verschwindenden Bullen – 1. Teil:

Im November 2007 wird Holmes von einem verzweifelten Hedgefonds-Manager um Rat gefragt, wo all die Bullen hin sind.

Der seltsame Fall der verschwindenden Bullen – 2. Teil:

Die Auflösung des Falls, die uns heute nicht mehr überrascht.

Das Geheimnis der gestohlenen Pläne:

Auf Besuch in den USA werden Holmes und Watson zu einem Treffen mit zwei hohen Mitgliedern der Regierung gebeten, denn sie sind verzweifelt, dass die Regierungspläne zur Beendigung der Finanzkrise gestohlen worden sind.

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