<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ECONinfo &#187; Kritik der Volkswirtschaftslehre</title>
	<atom:link href="http://www.econinfo.de/tag/kritik-der-volkswirtschaftslehre/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.econinfo.de</link>
	<description>Gedanken zu Wirtschaft, Finanzmärkten und Politik</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Oct 2010 10:53:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Lesestunde 05.10.2010</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2010/10/05/lesestunde-05-10-2010/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2010/10/05/lesestunde-05-10-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 11:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Aussenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik der Volkswirtschaftslehre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=766</guid>
		<description><![CDATA[Menzie Chinn hat einen Übersichtsartike &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2010/10/05/lesestunde-05-10-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.econbrowser.com/archives/2010/10/prospects_for_g.html">Menzie Chinn</a> hat einen Übersichtsartikel über die Probleme der Aussenhandels-Ungleichgewichte geschrieben. Kernaussage: In den Industrieländern besteht allgemein eher die Gefahr einer Deflation und Rückfall in die Rezession. Solange in diesen Ländern, die &#8211; wie die USA &#8211; wieder ansteigende Außenhandelsdefizite haben, keine Fiskalpolitik und Geldpolitik durchgeführt wird, die diesen Risiken entgegenwirkt, müssen Länder mit fiskalpolitischem Spielraum wie Deutschland und China die Rolle übernehmen.</p>
<p>Der Standpunkt, dass die USA einen zusätzlichen Impuls durch Staatsausgaben benötigt, wird auch von <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/61a77634-cfeb-11df-bb9e-00144feab49a.html">George Soros </a>unterstützt. Hier sieht er die USA auch in einer gänzlich anderen Situation als die Länder Europas mit Refinanzierungsschwierigkeiten, weil die USA nur eine sehr geringe Risikoprämie für Staatsschulden zahlen muss.</p>
<p>In Hinblick auf die Ungleichgewichte im Außenhandel untersuchen <a href="http://www.voxeu.org/index.php?q=node/5617">Aizenman und Segupta</a> die Frage, ob China das neue Deutschland wird, und ob diese beiden Länder aufgrund ihrer exportgestützten Wachstumsstrategie Ursache für die Ungleichgewichte sind. Hierbei sehen sie deutliche Unterschiede zwischen den Ländern: Deutschland ist in den Euroblock eingebunden, eine Konzentration auf die deutschen Überschusse ist also verfehlt &#8211; solange die Eurozone als ganzes eine einigermaßen ausgeglichene Handelsbilanz hat (was der Fall ist), besteht kein globales Problem. Worauf die Autoren nicht eingehen, sind die Probleme, die sich innerhalb der Eurozone aus den Ungleichgewichten ergeben. Anders der Fall China: Bei gleichbleibend hohen Wachstumsraten kann das aktuelle Verhältnis des Überschusses zum BIP nur dann gleichbleiben, wenn die Länder mit Defiziten, die ein langsameres Wachstum haben, ihren Importanteil weiter ausweiten. Da dies nicht zu erwarten ist, muss langfristig also der relative Überschuss Chinas abnehmen, solange das Land deutlich schneller wächst als seine Handelspartner.</p>
<p>Charles Ferguson kommt demnächst mit seiner Dokumentation über die Finanzkrise und die zugrundeliegende Verflechtung zwischen Politik, Wissenschaft und Finanzsystem heraus. <a href="http://blogs.reuters.com/felix-salmon/2010/10/05/inside-job/">Felix Salmon </a>hat schon mal eine Rezension geschrieben.</p>
<p>In Zusammenhang mit dem Flash-Crash vom Frühjahr sind Handels-Computersysteme &#8211; sogenannte Trade-Bots &#8211; auch einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden. <a href="http://www.thereformedbroker.com/2010/10/04/13756/">The Reformed Broker </a>hat eine Übersicht der neuesten Bots herausgegeben.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesestunde+05.10.2010+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D766" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesestunde+05.10.2010+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D766" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2010/10/05/lesestunde-05-10-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesestunde 30.09.2010</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2010/09/30/lesestunde-30-09-2010/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2010/09/30/lesestunde-30-09-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 09:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik der Volkswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensverteilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=745</guid>
		<description><![CDATA[Okay, ein paar Links und Zusammenfassung &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2010/09/30/lesestunde-30-09-2010/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, ein paar Links und Zusammenfassungen:</p>
<p>Im letzten Artikel schrieb ich über die Schwierigkeiten, die Leute haben, die Einkommensverteilung und ihre Position darin abzuschätzen. <a href="http://danariely.com/2010/09/30/wealth-inequality/">Dan Ariely</a> hat diese Frage in Hinblick auf die gewünschte Vermögensverteilung untersucht: Er bittet Versuchsteilnehmer zunächst die Verteilung des Vermögens in den USA abzuschätzen, und dann macht er das folgende Gedankenexperiment: Der Teilnehmer möge sich bitte vorstellen, welche Vermögensverteilung sie sich wünschen, wenn sie neu in eine zufällige Position der Vermögensverteilung gelost würden. Die rationale Erwartung wäre, dass dann eine Gleichverteilung des Vermögens gewünscht würde. Die Ergebnisse zeigen, dass die Teilnehmer die Ungleichverteilung des Vermögens noch deutlich unterschätzen, dass sie sich aber &#8211; unabhängig von politischen Ansichten oder jetzigem Einkommen &#8211; eine weitaus gleichmäßigere Einkommensverteilung wünschen als aktuell gegeben.</p>
<p><a href="http://paul.kedrosky.com//alriely.png"><img class="alignnone" title="Umfrageergebnis" src="http://paul.kedrosky.com//alriely.png" alt="" width="518" height="563" /></a></p>
<p>Creative Accounting &#8211; nachdem die Griechen vorgemacht haben, wie man Statistiken zurechtbiegt, kommt von <a href="http://ftalphaville.ft.com/blog/2010/09/30/356201/an-anonymous-tip-off-regarding-spanish-gdp/">FT Alphaville</a> eine Meldung, dass Spanien seine Wachstumsraten geschönt hat &#8211; um bis zu 14,2%! Grundlage des Artikels war eine anonyme E-Mail, aber die Argumente, die in der E-Mail vorgebracht werden, lassen zumindest Zweifel aufkommen, dass in Spanien die Bücher ordentlich geführt wurden.</p>
<p>Irland hat heute die Bedingungen für das Bail-out von Allied Irish Banks <a href="http://ftalphaville.ft.com/blog/2010/09/30/356956/ireland-takes-a-break-from-the-bond-market/">bekannt gegeben</a>. Demnach ist die Belastung für den Haushalt 29,3 &#8211; 34,3 Mrd. €, und Irland erwartet ein Haushaltsdefizit von 32% des BIP.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesestunde+30.09.2010+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D745" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Lesestunde+30.09.2010+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D745" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2010/09/30/lesestunde-30-09-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorhersehbar unvorhersehbar</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2009/08/13/vorhersehbar-unvorhersehbar/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2009/08/13/vorhersehbar-unvorhersehbar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 11:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blinks of Zen]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik der Volkswirtschaftslehre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=621</guid>
		<description><![CDATA[Bekanntermaßen hat die Königin von Eng &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2009/08/13/vorhersehbar-unvorhersehbar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntermaßen hat die Königin von England an die Ökonomen die Frage gestellt, warum sie die Krise nicht vorhersehen konnten. <a href="http://blogs.nyu.edu/fas/dri/aidwatch/2009/08/the_idiots_guide_to_answering.html">William Easterly</a> sieht in dieser Unfähigkeit kein Problem der Volkswirtschaftslehre, sondern vertritt den Standpunkt (mehr oder weniger ernsthaft), dass die Volkswirte auf der Grundlage der Effizienzmarkthypothese schon lange vorher bekannt gegeben hätten, dass sie nicht in der Lage wären, Crashs vorherzusehen.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vorhersehbar+unvorhersehbar+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D621" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vorhersehbar+unvorhersehbar+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D621" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2009/08/13/vorhersehbar-unvorhersehbar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Totengesang der Effizienzmarkthypothese</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2009/06/18/totengesang-der-effizienzmarkthypothese/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2009/06/18/totengesang-der-effizienzmarkthypothese/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Effizienzmarkthypothese]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik der Volkswirtschaftslehre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=592</guid>
		<description><![CDATA[FT Alphaville fassen in einem Artikel di &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2009/06/18/totengesang-der-effizienzmarkthypothese/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ftalphaville.ft.com/blog/2009/06/18/57881/emh-the-dead-parrot-of-finance/?source=rss">FT Alphaville</a> fassen in einem Artikel die Kritik von James Montier &#8211; Analyst bei Societe Generale &#8211; an der Effizienzmarkthypothese zusammen.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Totengesang+der+Effizienzmarkthypothese+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D592" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Totengesang+der+Effizienzmarkthypothese+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D592" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2009/06/18/totengesang-der-effizienzmarkthypothese/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pflichtlektüre: Willem Buiter über die Fehler der Makroökonomie</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2009/03/03/pflichtlekture-willem-buiter-uber-die-fehler-der-makrookonomie/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2009/03/03/pflichtlekture-willem-buiter-uber-die-fehler-der-makrookonomie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 15:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik der Volkswirtschaftslehre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=539</guid>
		<description><![CDATA[In seinem letzten Beitrag zeigt Willem B &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2009/03/03/pflichtlekture-willem-buiter-uber-die-fehler-der-makrookonomie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem <a href="http://blogs.ft.com/maverecon/2009/03/the-unfortunate-uselessness-of-most-state-of-the-art-academic-monetary-economics/">letzten Beitrag</a> zeigt Willem Buiter die größten Fehler der makroökonomischen Theorie auf, die unter anderem dazu führten, dass die Volkswirte die Krise weder vorhersehen konnten, noch sinnvolle Ratschläge zu ihrer Lösung anbieten können.</p>
<p>Sein Hauptkritikpunkt ist hierbei die Annahme vollständiger Märkte als Regel, da dies zu viele tatsächlichen Friktionen aus dem modellierten System nehmen würde, und kommt daher zu dem Schluss, dass es richtiger wäre, grundsätzlich davon auszugehen, dass keine Märkte existieren (der Autarkiefall &#8211; Robinson Crusoe, bevor er auf Freitag trifft), und dass die Existenz jedes beobachteten Marktes im Modell zu erklären sei.</p>
<p>Buiters Meinung nach begründet diese fehlerhafte Annahme vollständiger Märkte (in der Finanzmarkttheorie die Efficient Market Hypothesis), warum im Grunde alle makroökonomischen Theorien der neokeynesianischen und neoklassischen Richtung der letzten vierzig Jahre keine Aussagekraft für die Wirklichkeit haben.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Pflichtlekt%C3%BCre%3A+Willem+Buiter+%C3%BCber+die+Fehler+der+Makro%C3%B6konomie+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D539" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Pflichtlekt%C3%BCre%3A+Willem+Buiter+%C3%BCber+die+Fehler+der+Makro%C3%B6konomie+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D539" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2009/03/03/pflichtlekture-willem-buiter-uber-die-fehler-der-makrookonomie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Finanzkrise und das Versagen der Wirtschaftswissenschaften</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2009/03/01/die-finanzkrise-und-das-versagen-der-wirtschaftswissenschaften/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2009/03/01/die-finanzkrise-und-das-versagen-der-wirtschaftswissenschaften/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 14:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachttisch - ungelesene Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik der Volkswirtschaftslehre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=537</guid>
		<description><![CDATA[Mehrere Universitätsprofessoren haben s &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2009/03/01/die-finanzkrise-und-das-versagen-der-wirtschaftswissenschaften/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Universitätsprofessoren haben sich letztes Jahr in Dahlem zusammengesetzt und darüber diskutiert, warum Ursachen und Ausmaß der Finanzkrise von der Wissenschaft so spät erkannt und falsch eingeschätzt wurde. Die Ergebnisse haben sie in einem <a href="http://www.debtdeflation.com/blogs/wp-content/uploads/papers/Dahlem_Report_EconCrisis021809.pdf">Paper </a>zusammengefasst.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Finanzkrise+und+das+Versagen+der+Wirtschaftswissenschaften+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D537" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Finanzkrise+und+das+Versagen+der+Wirtschaftswissenschaften+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D537" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2009/03/01/die-finanzkrise-und-das-versagen-der-wirtschaftswissenschaften/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wo bleibt die Manöverkritik?</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2009/01/12/wo-bleibt-die-manoverkritik/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2009/01/12/wo-bleibt-die-manoverkritik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 12:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik der Volkswirtschaftslehre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=443</guid>
		<description><![CDATA[- fragt Yves Smith die Volkswirte. In ih &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2009/01/12/wo-bleibt-die-manoverkritik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- fragt <a href="http://www.nakedcapitalism.com/2009/01/why-so-little-self-recrimination-among.html">Yves Smith</a> die Volkswirte. In ihrem Artikel beklagt sie, dass die Ökonomen, die an wesentlichen Schaltstellen bei der Deregulierung der Finanzmärkte saßen, und die die Immobilienblasen und Außenhandelsgleichgewichte zu spät als Gefahr für die wirtschaftliche Stabilität erkannt haben, noch nicht genügend Bereitschaft zeigen, innezuhalten und sich zu fragen, welche Fehler in dem System stecken, das ökonomisches Wissen schaffen möchte.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wo+bleibt+die+Man%C3%B6verkritik%3F+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D443" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Wo+bleibt+die+Man%C3%B6verkritik%3F+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D443" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2009/01/12/wo-bleibt-die-manoverkritik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mea Culpa &#8211; Risikomanagement-Ausgabe</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2008/12/03/mea-culpa-risikomanagement-ausgabe/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2008/12/03/mea-culpa-risikomanagement-ausgabe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 15:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik der Volkswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Quants]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=353</guid>
		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich auf den Art &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2008/12/03/mea-culpa-risikomanagement-ausgabe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich auf den Artikel von Martin Wolf verwiesen, der als Chefvolkswirt der FT sich die Frage gestellt hat, warum die Volkswirte diese Krise nicht haben sehen können.</p>
<p><a href="http://tbm.thebigmoney.com/articles/judgments/2008/12/01/model-made-me-do-it">Jetzt schreibt Matthew Stewart</a>, der als Risikomanagement-Berater gearbeitet hat, warum die Risikomanagement-Modelle versagt haben. Meiner Meinung nach die Kernaussage:</p>
<blockquote><p>At the bottom of every financial model there is in fact a stubborn lie—the pretense that financial markets operate in the manner of a physical process, subject to the iron laws of statistics, like atoms bouncing around in a thermodynamic equilibrium. This beguiling analogy makes it too easy for geeks like me to lose sight of a timeless truth: If atoms could talk to one another, then the laws of thermodynamics would get broken every day by clouds of stampeding gases.</p></blockquote>
<p>Andererseits wehrt er sich auch dagegen, dass jetzt die Schuld für die Krise bei den Quants abgeladen wird:</p>
<blockquote><p>Models don&#8217;t kill banks; bankers kill banks. We geeks may grunt a lot (we want the world to know how laborious our calculations are), but the truth is that our models aren&#8217;t that hard to build, and they aren&#8217;t that hard to take apart. When bankers and their advisers fail to question the premises of these models, it&#8217;s usually because they find those premises quite congenial. The models merely provide an excuse to exercise a faculty for which human beings have always shown a special talent, namely, wishful thinking.</p></blockquote>
<p>Als Ursache für die Krise sieht er eher die Möglichkeiten der Selbstregulierung, und die Kompensationsmechanismen, die sich in den Investmentbanken breit gemacht haben:</p>
<blockquote><p>At the origin of the current crisis is not a new kind of mathematics but a fundamental change in the system of rewards and punishments that steers the financial management of the modern economy.</p></blockquote>
<blockquote><p>Schumpeter&#8217;s followers need no longer worry about risk-averse corporate bureaucrats. Thanks to heads-I-win-tails-you-lose incentive plans, not to mention &#8220;regulation&#8221; that consists of urging banks to keep a close eye on themselves, the leaders of our large financial institutions have become some of the riskiest people in business. Indeed, their willingness to gamble with other people&#8217;s money represents a new, fundamental force in modern capitalism. Schumpeter, lifting a line from Friedrich Nietzsche, talked about the gales of &#8220;creative destruction&#8221; that sweep away the unproductive elements in a capitalist economy and make way for the new.  In this reckless age, the right phrase would be &#8220;destructive destruction.&#8221;</p></blockquote>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mea+Culpa+%E2%80%93+Risikomanagement-Ausgabe+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D353" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mea+Culpa+%E2%80%93+Risikomanagement-Ausgabe+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D353" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2008/12/03/mea-culpa-risikomanagement-ausgabe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mea culpa</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2008/11/28/mea-culpa/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2008/11/28/mea-culpa/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 16:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik der Volkswirtschaftslehre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=338</guid>
		<description><![CDATA[Martin Wolf hielt seine Rede bei der Jah &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2008/11/28/mea-culpa/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.ft.com/wolfforum/2008/11/a-time-for-humility/">Martin Wolf hielt seine</a> Rede bei der Jahresparty der FT-Volkswirte und lud unsere Zunft ein, in Zukunft bescheidener zu werden vor dem Hintergrund, dass die breite Masse der Volkswirte die Finanzkrise nicht in dieser Form vorhersehen konnten.</p>
<p>Ein wichtiger Punkt, der seiner Meinung nach dazu führte, dass insgesamt die Schwere der Finanzkrise nicht vorhergesehen wurde, ist die übertriebene Spezialisierung in der Wissenschaft, wo zwar Makroökonomen, Risikomanager usw. jeweils ein Krisenszenario in ihrem Wissengebiet erkannt haben, aber nicht die Abhängigkeit zwischen den unterschiedlichen Krisenszenarien &#8211; dass also effektiv die Krise im einen Bereich die Krise im nächsten Bereich ausgelöst hat.</p>
<p>In der Diskussion bringt Paul Seabright diesen Punkt, der meiner Meinung nach erwähnenswert ist:</p>
<blockquote><p>The real surprise, though, was that the bubble burst because banks stopped trusting each other before the rest of us stopped trusting banks &#8211; we had become used to the fiction that banks’ collective self-confidence was limitless and that it was only the small-depositor public’s trust that had to be kept going by deposit insurance and cheap money.<br />
Banks were supposed to exercise selective and careful trust of each other, rather than veering between blind confidence and the sudden suspension of trust en masse.</p></blockquote>
<p>Vielleicht müssen hier mal die Modelle des Bank run überarbeitet werden.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mea+culpa+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D338" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mea+culpa+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D338" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2008/11/28/mea-culpa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

