<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>ECONinfo &#187; Fed</title>
	<atom:link href="http://www.econinfo.de/tag/fed/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.econinfo.de</link>
	<description>Gedanken zu Wirtschaft, Finanzmärkten und Politik</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Oct 2010 10:53:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Das Problem mit ZIRP? Die Zinsen sind zu hoch!</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2009/01/18/das-problem-mit-zirp-die-zinsen-sind-zu-hoch/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2009/01/18/das-problem-mit-zirp-die-zinsen-sind-zu-hoch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 16:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[Geldpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätsfalle]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor-Regel]]></category>
		<category><![CDATA[ZIRP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=470</guid>
		<description><![CDATA[Das ist jedenfalls das Ergebnis einer St &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2009/01/18/das-problem-mit-zirp-die-zinsen-sind-zu-hoch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist jedenfalls das Ergebnis einer Studie von Jan Hatzius bei Goldman Sachs, die <a href="http://krugman.blogs.nytimes.com/2009/01/17/zero-lower-bound-blogging/">Paul Krugman zitiert</a>. Zur Erinnerung: ZIRP steht für Zero Interest Rates Policy, d. h. einer Geldpolitik, die den Leitzins auf 0 Prozent festlegt.</p>
<p>Für die Fed gibt es nun eine ökonometrische Beobachtung, die Taylor-Regel, die mit gutem Erfolg die wahrscheinliche Fed-Politik in Abhängigkeit von Inflation und BIP-Wachstum prognostiziert; der Taylor-Regel entsprechend wird die Fed die Zinsen erhöhen, wenn entweder das BIP über dem Produktionspotenzial liegt, oder wenn die Inflation über 2% liegt, und im umgekehrten Fall wird sie die Zinsen senken. Angewendet auf die aktuellen Daten für die USA ergibt sich folgendes Bild:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 339px"><img title="Fed-Leitzins vs. Taylor-Regel" src="http://www.princeton.edu/~pkrugman/taylor.png" alt="Fed-Leitzins vs. Taylor-Regel" width="329" height="317" /><p class="wp-caption-text">Fed-Leitzins vs. Taylor-Regel</p></div>
<p>In Worten: Aufgrund der erwarteten Entwicklung für Inflation und BIP-Wachstum müsste die Fed ihren Leitzins bis Ende 2011 auf -6% senken. Da die Fed aber keinen negativen Zins setzen kann (in diesem Fall würden keiner Geld anlegen, sondern Bargeld halten), wirkt die Geldpolitik &#8211; auch wenn sie bei 0% angekommen ist &#8211; rezessionsverstärkend.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Das+Problem+mit+ZIRP%3F+Die+Zinsen+sind+zu+hoch%21+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D470" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Das+Problem+mit+ZIRP%3F+Die+Zinsen+sind+zu+hoch%21+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D470" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2009/01/18/das-problem-mit-zirp-die-zinsen-sind-zu-hoch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grafik zur Fed-Politik</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2008/11/26/grafik-zur-fed-politik/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2008/11/26/grafik-zur-fed-politik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 14:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[quantitative easing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=334</guid>
		<description><![CDATA[FT Alphaville hat eine Grafik der Bank o &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2008/11/26/grafik-zur-fed-politik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ftalphaville.ft.com/blog/2008/11/26/18724/the-pictorial-quantitative-easing/">FT Alphaville</a> hat eine Grafik der Bank of America veröffentlicht, die die Folgen der Geldpolitik der Fed darstellt:</p>
<p><img class="alignnone" title="Fed-Politik" src="http://alphaville.ftdata.co.uk/lib/inc/getfile/3200.jpg" alt="" width="682" height="695" /></p>
<p>Wie man sieht, hat die Fed durch ihre Liquiditätsprogramme sehr viel neues Geld geschaffen &#8211; aktuell 1,1 Bil. US-$. Durch den Verkaufvon neuen Treasury-Bills hat sie aber einen Teil des neu geschaffenen Geldes wieder eingesammelt &#8211; aber eben nur einen Teil. Im Effekt hat sie so gut 500 Mrd. US-$ neues Zentralbankgeld in der Summe bereitgestellt. Ceteris paribus müsste dies also eine Explosion der Geldmenge haben &#8211; aber die Dinge sind nicht gleich geblieben &#8211; Abbildung 12 zeigt, wie der Geldmengenmultiplikator &#8211; also das Verhältnis von M1 zum Zentralbankgeld eingebrochen ist.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Grafik+zur+Fed-Politik+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D334" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Grafik+zur+Fed-Politik+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D334" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2008/11/26/grafik-zur-fed-politik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bernanke setzt WMD ein.</title>
		<link>http://www.econinfo.de/2008/11/24/bernanke-setzt-wmd-ein/</link>
		<comments>http://www.econinfo.de/2008/11/24/bernanke-setzt-wmd-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 20:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deflation]]></category>
		<category><![CDATA[Fed]]></category>
		<category><![CDATA[Monetarisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.econinfo.de/?p=311</guid>
		<description><![CDATA[Als Weapon of Mass Desperation bezeichne &#8230; <a href="http://www.econinfo.de/2008/11/24/bernanke-setzt-wmd-ein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Weapon of Mass Desperation bezeichnet <a href="http://www.ft.com/cms/s/0/835d3992-b979-11dd-99dc-0000779fd18c.html">Wolfgang Münchau </a>die Politik des quantitative easing, die er zur Zeit bei der Fed beobachtet (ob die Fed-Politik wirklich quantitative easing im eigenlichen Sinne ist, wurde hier schon diskutiert). Diesen Schluss zieht er jedenfalls aus dem Umstand, dass die Fed sich offensichtlich nicht mehr um die Fed Funds Rate kümmert (andere Autoren kommen zum Schluss, dass die Fed keinen Einfluss mehr auf diesen Zins hat, welches der Zins ist, zu dem Banken sich Geld untereinander leihen, um ihre Salden im Rahmen der Mindestreserveverpflichtungen bei der Zentralbank auszugleichen).</p>
<p>Wie dem auch sei, in jedem Fall kann kein Zweifel bestehen, dass die Fed zur Zeit um jeden Preis eine Deflation verhindern will. Nach Münchau kann man dass so interpretieren, dass die Fed das verhindern will, was in der Statistik ein Typ-1-Fehler genannt wird &#8211; die Ablehnung einer Hypothese, obwohl sie zutrifft. Dadurch steigt allerdings die Gefahr, einen Typ-2-Fehler zu begehen &#8211; die Annahme einer Hypothese, obwohl sie falsch ist. In diesem Fall wäre dass also eine Anti-Deflationspolitik, obwohl keine Deflation zu erwarten wäre.</p>
<p>Münschaus Schluss ist, dass es falsch wäre, in dieser Situation nur eine einzige mögliche Gefahr zu sehen, da zur Zeit zwei verschiedene Depressionsszenarien möglich seien &#8211; das eine Szenario geht von der Deflations-Ursache aus, die sich ergibt, wenn weitere Banken zusammenbrechen, und die Kreditvergabe weiter eingeschränkt wird. Das andere Szenario geht von einer Entspannung auf den Geldmärkten aus, die dann nach einer kurzen Rezession aufgrund der hohen im Markt befindlichen Liquidität zu neuen Blasen an den Anlage- und Rohstoffmärkten führen würde, zu einer Ausweitung der Inflation und schließlich zu einer Währungskrise der USA.</p>
<div class="tweetthis" style="text-align:left;"><p> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Bernanke+setzt+WMD+ein.+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D311" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.econinfo.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/en/twitter/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Bernanke+setzt+WMD+ein.+http%3A%2F%2Fwww.econinfo.de%2F%3Fp%3D311" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p></div><p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.econinfo.de/2008/11/24/bernanke-setzt-wmd-ein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

