ECONinfo

Gedanken zu Wirtschaft, Finanzmärkten und Politik

Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, die Artikel von Willem Buiter und Avinad Persaud zu lesen, aber Martin Wolf hat eine sehr interessante Schlussfolgerung hinsichtlich des Problems zu großer Banken getroffen:

A business that is too big to fail cannot be run in the interests of shareholders, since it is no longer part of the market. Either it must be possible to close it down or it has to be run in a different way. It is as simple – and brutal – as that.

Kurz gefasst sieht Wolf also zwei Lösungen für Banken, die zu groß sind: Entweder sie werden zerschlagen, so dass ihre Pleite keinen Zusammenbruch des Finanzsystems zur Folge hat, oder sie müssen so betrieben werden, dass das primäre Ziel die Aufrechterhaltung des Finanzsystems und nicht die maximale Rendite ist.

Was heisst eigentlich "systemrelevant"? arrow-right
Next post

arrow-left Systemrelevanz
Previous post