Euroland ist abgebrannt

Keine Gute-Nacht-Geschichte: Der Markit-Euroland-Einkaufsmanagerindex ist im November zusammengebrochen, um 4 Punkte auf 39,7 Punkte. Auslöser war dabei ein Rückgang der Erwartungen des verarbeitenden Gewerbes von 42,9 auf 36,2 Punkte. Die Analyse von Deka-Volkswirt Sebastian Wanke bringt es auf folgenden Punkt:

Eine Aufzählung der schlechten Nachrichten vorzunehmen, würde vermutlich die Geduld des Lesers überstrapazieren.

Es ziehen schwarze Wolken auf, und in der kommenden Böenwalze dürfte manches zu Bruch gehen – die Erfolge bei der Senkung von Budgetdefizit und Arbeitslosenquote zum Beispiel. Und der Umstand, dass nächstes Jahr Bundestagswahl ist, dürfte einer rationalen Wirtschaftspolitik auch nicht dienlich sein.

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