Die Starbucks-Theory der internationalen Kapitalmärkte

Daniel Gross hat in der Times ein neues Modell entwickelt, um die Gefährlichkeit der Finanzkrise für ein Land zu messen,  die Starbucks-Theory der internationalen Kapitalmärkte: „The higher the concentration of expensive, faux-Italian Frappuccino joints in a country’s financial capital, the more likely the country is to have suffered catastrophic financial losses.“

Wir warten gespannt auf erste empirische Ergebnisse – wäre jedenfalls ein interessanter Ansatz für Instrumente-Variablen-Modelle.

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